FILMERNST

Sehend lernen – Die Schule im Kino

Das Kompetenzzentrum für
Film – Schule – Kino
im Land Brandenburg

FILMERNST-Herbstprogramme

In diesem Sommer waren wir so schnell wie lange nicht mit den neuen Programmen. Pünktlich zum Beginn der Vorbereitungswoche auf das neue Schuljahr sind die filmernsten »Druckwerke« in den Bildungseinrichtungen des Landes. Alle neuen Filme stehen auch schon komplett in der FILMERNST-Datenbank, mit weiteren Informationen, den Trailern, Begleitmaterial und sämtlichen Terminen in den jeweiligen Spielorten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in einem unserer Partner-Kinos.


Hier die Links zu den Flyern, zum »regulären« Herbstprogramm sowie zu den Veranstaltungen der JugendFilmTage im Landkreis Dahme-Spreewald und – erstmals – im Landkreis Spree-Neiße und Cottbus. 


Flyer Filmernst Herbstprogramm


Flyer Filmernst JuFiTa 2026 LDS


Flyer Filmernst JuFiTa 2026 SPN

Bitte beachten!


Die für den 29. September geplanten Veranstaltungen im Filmmuseum Potsdam können an dem Tag leider nicht stattfinden, da der Saal für einen anderen Termin gebraucht wird. Das Filmmuseum bat um Verlegung der beiden Termine auf Dienstag, den 13. Oktober 2026.


Koschka 13.10.202609:00 – 10:15


Mira  13.10.202611:00 – 12:25


Herbststurm

Willkommen zurück mit einem FILMERNST-Rundbrief. Wir hoffen, Sie sind ohne Sonnenbrand und Hitzeschock aus dem Urlaub zurückgekehrt und haben sich, trotz scheinbar endloser Hundstage, entspannen, erholen und für kühlere Jahreszeiten regenerieren können. Nun wünschen wir Ihnen allen Kraft, Elan und Optimismus für das neue Schuljahr. Was FILMERNST betrifft: Wir haben uns schweißtreibend angestrengt, um exakt zur Vorbereitungswoche die aktuellen Programme in die Schulen zu bringen. Das ist uns …


… gelungen, wie wir an Ihren, gewissermaßen postwendenden Reaktionen gemerkt haben: Gleich am ersten Tag erreichten uns etliche Anmeldungen, mittlerweile sind es schon mehr als 75.

Veranstaltungen für rund 2.000 Schülerinnen und Schüler konnten bereits bestätigt werden, hier deutet sich ein filmernster Herbststurm an. Und was uns besonders freut: Alle vier Filme werden nachgefragt.

Oft ist es ja leider so, dass die Angebote für Sekundarstufe eher schwächeln. Im Frühjahrsprogramm wurde das, zu unserem Bedauern, erneut offensichtlich: Gerade mal 230 Jugendliche sahen den großartigen nordmazedonischen »DJ Ahmet«; keine einzige Anmeldung gab es für den israelischen Spielfilm »Delegation«.

Wir werden natürlich auch weiterhin derartige Filme präsentieren und Ihnen empfehlen. Zum einen, weil uns ihre thematischen Aspekte und ihre künstlerischen Qualitäten überzeugen. Zum anderen und vor allem auch deshalb, weil wir es für sehr wichtig erachten, mit filmischen Erkundungen andere Kulturen, andere Perspektiven, andere Anschauungen vom Leben und der Welt kennenzulernen.

Unter diesen Blickwinkeln wählen wir die Filme aus – und stets auch hinsichtlich möglicher Anknüpfungspunkte für den Unterricht. Einige unserer langjährigen FILMERNST-Partner in den Schulen bestätigen uns immer wieder, dass uns das gut gelingt. Sie wertschätzen die Veranstaltungen mit den von uns angebotenen Filmen, nutzen sie zur Unterstützung ihrer Bildungsarbeit oft und gern. So soll es bleiben – und mit diesem optimistischen Ausblick starten wir ins neue Schul- und FILMERNST-Jahr 2026/2027.

Hier schon mal das PDF mit den Filmen des aktuellen Programms, die wir nachfolgend im einzelnen vorstellen.

Foto: Sirius im Sternbild »Großer Hund«,
pixabay / dilsadakcaoglu, Ankara (Türkei)



Hund und Katz

Die »Hundstage« haben bekanntlich nichts mit dem besten Freund des Menschen zu tun. Sie lassen uns auf und in den Himmel schauen: auf das Sternbild »Großer Hund« mit dem strahlenden Sirius. Wir indes haben die zwischen 23. Juli und 23. August liegenden, heißen »Hundstage« nicht zur astronomischen Bildung im Einleitungstext plaziert. Sondern schlicht deshalb, um mit einer tierisch guten Überleitung vom Hund auf »Koschka« zu kommen ...


… was auf Russisch Katze heißt und im Herbstprogramm so vielfach schnurrt, dass es nicht nur für kleine Katzenfreunde eine große Freude ist. Wir hatten ja schon einige Filme mit und über Katzen im FILMERNST-Angebot: erst jüngst den Oscar-prämierten »Flow«, vor einigen Jahren den in Tokio herumstreunenden schwarzen Kater »Rudolf« – und nicht zu vergessen die sprechende Katze in Rolf Losanskys DEFA-Klassiker »Moritz in der Litfaßsäule«. Das alles waren animierte »Schnurrer«.

Bei »Koschka« (empf. für 1.-3. Klasse) dagegen haben wir es mit sehr echten, quicklebendigen Katzen zu tun, wie uns der Regisseur – und FILMERNST-Pate – Bernd Sahling berichtete: »Es waren fünf Katzen im Wurf von zwei Müttern. Mit drei kleinen Miezen und natürlich einer der beiden Mütter haben wir die jeweiligen Szenen gedreht. Wir wollten den Müttern nicht alle Katzen wegnehmen – und drei Minikatzen vor der Kamera sind beim Drehen auch sportlich genug, denn die bewegen sich ja ständig – und zwar ziemlich schnell.« 

»Koschka« wird erst im kommenden Frühjahr in die deutschen Kinos kommen, sorgt aber jetzt schon für Furore, national wie international.  Seine Weltpremiere erlebte der Film beim Internationalen Filmfestival für Kinder und Jugendliche im tschechischen Zlín, wo er eine erste »Lobende Erwähnung« der Fachjury erhielt. Ende August war »Koschka« beim Festival des Deutschen Films in Ludwigshafen vertreten, mit vier ausverkauften Vorstellungen. In der letzten Septemberwoche wird »Koschka« im Wettbewerb des Internationalen Festivals für junge Filmfans in Frankfurt/Main antreten. Die LUCAS-Kolleg:innen haben pädagogisches Begleitmaterial für die Arbeit mit dem Film erarbeitet, es ist hier in der Datenbank abrufbar.

Am 18. Oktober läuft »Koschka« im Rahmen der 70. Ausgabe des BFI London Film Festival, allein die Einladung ist eine Auszeichnung. Zuvor geht es für Bernd Sahling noch über den Großen Teich: In Los Angeles und Houston wird er dabei sein, wenn das Goethe-Institut seinen Film präsentiert.

Dank der langjährig vertrauten Beziehungen zu Bernd Sahling und zum Berliner farbfilm Verleih hat FILMERNST die Möglichkeit bekommen, »Koschka« bereits jetzt im FILMERNST-Herbstprogramm einzusetzen. Geplant sind 50 Veranstaltungen, für 21 liegen schon Anmeldungen vor. 

Wir haben an dieser Stelle, ganz exklusiv für und bei FILMERNST, einige Fotos von den Dreharbeiten. Es heißt ja immer, wer mit Kindern und Tieren dreht, der müsse schon ziemlich verrückt sein, um das alles unter einen Hut zu kriegen. Bernd Sahling hat das oft genug geübt, wie gut es ihm gelungen ist, davon können Sie sich mit Ihren Schülerinnen und Schülern überzeugen.

Und vielleicht, wenn Bernd mit den Katzen nicht gerade durch die Welt tourt, wird er auch bei uns die eine oder andere FILMERNST-Veranstaltung begleiten. Wir werden ihn sanft umschnurren …

Fotos: Bernd Sahling (privat und Dreharbeiten von »Koschka«),
farbfilm-Verleih, Berlin

Auf den Fotos:  Bildgestalterin Sabine Ballnat (Tieraufnahmen); Sebastian Erbes (Jan), Ilkay Yalcin (Sami), Bella Mortlock (Martha); Bildgestalter Piotr Rosolowski und die 1. Kameraassistentin Sabine Rösing; Jan/Sebastian Erbes und Kameramann Piotr Rosolowski; Sebastian Erbes bei der ersten Begegnung mit den Katzenkindern mit der Tierpflegerin Anika Erdmann

(K)ein Freund

Ganz frisch in die Kinos, am 8. Oktober, kommt auch »Mira« (empf. für 5.-7. Klasse). Die dänische Produktion ist erneut ein Beispiel für den seit Jahrzehnten hervorragenden skandinavischen Kinder- und Jugendfilm. Beim renommierten Giffoni Film Festival in Italien wurde »Mira« Ende Juli als »Bester europäischer Spielfilm für Kinder« geehrt. Schul­vor­füh­rungen im Rahmen des Filmfestivals im schwedischen Malmö bewiesen, wie sehr der Film sein Publikum zu fesseln vermag. Es geht um Freundschaften und erste Liebe …


… um Ehrlichkeit und Vertrauen, um Verlockungen und Enttäuschungen im Umgang mit sozialen Medien. Der Film zeigt, wie es ist, fast ein Teenager zu sein: mit allen Höhen und Tiefen der Gefühle, warmherzig, einfühlsam, witzig und film-ernst zugleich. 

Nicht zuletzt: »Mira« ist nicht, wie vielleicht zu vermuten wäre, ein reiner »Mädchenfilm«. Bei der Sichtung und der Auswahl von Filmen achten wir immer auch darauf, einseitige oder eindimensionale Zuschreibungen zu vermeiden. »Warum weiß ich nichts über Liebe und Jungs?« Mira geht eine ganze Reihe von »Kandidaten« durch, wer denn geeignet sein könnte, ihn den anderen Mädchen als Freund zu präsentieren. Den guten Freund an ihrer Seite scheint sie zu übersehen, obwohl er doch so vieles mit ihr gemeinsam hat.

Der Film braucht genau diese Figur, diesen Charakter als Protagonisten neben Mira. Jungen werden sich als beim Zuschauen in dessen Rolle versetzen und überlegen können, was sie in solchen Situationen wohl tun oder lassen würden. »Ich will nicht mehr dein Freund sein, damit wir wieder Freunde sein können.« Klingt merkwürdig, aber wer den Film gesehen hat, weiß genau, was Louis meint.

Fotos: Der Filmverleih, Stuttgart

Macht Lärm!

»Plitsch Platsch forever!« (empf. für 3.-5. Klasse) war ein Riesenerfolg in der Schweiz – und damit wir hierzulande auch verstehen, worum es geht, wurde vom Schwyzerdütschen ins Hochdeutsche synchronisiert. Das hat vielleicht nicht mehr den charmanten Klang, aber wir können dem Geschehen um eine Freibad-Rettung problemlos folgen. Begeistert schrieb eine Kritikerin, der Film wäre »wie ein Sprung vom Dreimeterbrett: Mut sammeln, Luft holen und dann mitten rein – ins Wasser wie ins Leben«. Auch wenn die Freibad-Saison …



…vorbei ist, die nächste kommt bestimmt – und was uns die Kinder im Film in Sachen Engagement, Verantwortung, Gemeinschaftssinn vormachen, gilt das ganze Jahr über.

»Macht Lärm und sorgt dafür, dass man euch hört!« So lautet einer der zweckdienlichen Ratschläge von Frau Hunziker, die jetzt im Altenheim lebt, aber offenbar über einschlägige Erfahrungen in der Protestbewegung verfügt. Bei der Rettung des Freibades werden sie von großer Bedeutung sein.

Für »Plitsch Platsch forever!« trifft leider zu, was wir immer wieder auch bei anderen guten Kinderfilmen feststellen müssen: Sie finden nur höchst unzureichend Leinwandpräsenz. Nach acht Wochen bundesweitem Kinoeinsatz zählte der Film gerade mal 4.100 Besucher. Bei FILMERNST sind wir nach nicht mal zwei Wochen Anmeldezeit bei 650 bestätigten Karten für den Film. Wir schwimmen weiter! Filme wie diese finden bei FILMERNST ihren Platz.

Übrigens, hier ist der Platz dafür, um das mal zu erwähnen: Wenn sich Filme bei ihrer Entstehung – von der Idee über die weitere Konzeption, vom Drehbuch bis hin zur Inszenierung - der Kompetenz dramaturgischer Beratung versichern, so ist das in den meisten Fällen ein großes Plus. Bei und für »Plitsch Platsch forever!« gab es eine solche von Beate Völcker. Beate ist eine langjährige FILMERNST-Freundin, Mentorin würde auch zutreffen – und so freuen wir uns immer sehr, wenn wir Filme präsentieren können, an denen Beate dramaturgisch entscheidend mitgewirkt hat. »Fritzi – Eine Wendewundergeschichte« wäre ein wunderbares Beispiel dafür. Im aktuellen Programm ist Beate Völcker gleich doppelt vertreten als Dramaturgin, denn auch die Katzen in Bernd Sahlings »Koschka« hat sie dramaturgisch begleitet. Wir haben es gemerkt ...

Fotos: Der Filmverleih, Stuttgart

Kein Knockout

Eine Perle des europäischen Jugendfilms ist »Wild Foxes« (empf. ab 8. Klasse). Diese belgisch-französische Ko-Produktion ist zwar nicht synchronisiert, aber mit den deutschen Untertiteln ohne Schwierigkeiten zu verstehen. So verstehen wir auch, dass es kein Sport- und schon gar kein klassischer Box-Film ist, selbst wenn wir einige kurze, intensive, authentische Kampfszenen erleben. Vielmehr geht es um das Sich-Selber-Finden in einer schwierigen Zeit. Was und wer ist mir wichtig? Was will ich und was will ich nicht? Woran erkenne ich …


… meine wahren Freunde? Wer hilft mir, wie kann ich anderen beistehen? Nicht zuletzt: Das überraschend Schöne an »Wild Foxes« und seiner Erzählung ist ein Mädchen, das im Sportinternat nicht nur Teakwondo trainiert, sondern zugleich ihre Liebe zur Musik, zum Jazz unter Beweis stellt. Die Beziehung zwischen dem Boxer Camille und der Trompeterin Yasemine hat weniger mit erster Liebe zu tun, aber ungemein viel mit Einfühlung, Verständnis, Ermutigung – auch und gerade in schwierigen Zeiten.

Kein Knockout, sondern eine absolute Empfehlung für die Oberstufe – und natürlich hoffen wir sehr, dass die Resonanz darauf groß ist. Bisher jedenfalls sieht es gut aus: schon knapp 500 angemeldete Schülerinnen und Schüler. Ring frei zur nächsten Runde!

Fotos: Grandfilm, Nürnberg

Der doppelte Bernd

Seit Jahren schon sind sie eine gute Tradition: die JugendFilmTage zu den Themen »Liebe, Freundschaft, Sexualität« – in Kooperation von FILMERNST und dem Gesundheitsamt des Landkreises Dahme-Spreewald. Immer Ende November, Anfang Dezember in den »Spreewald Lichtspielen« Lübben und im »Capitol« Königs Wusterhausen, erlebten wir im Laufe der Jahre stets bestens besuchte Veranstaltungen, oft mit Gästen vom Team der präsentierten Filme. Erfolg spricht sich rum – und so gibt es …



… in diesem Jahr erstmals auch in Cottbus, Forst und Spremberg die JugendFilmTage, hier als Kooperation von FILMERNST und dem Fachbereich Gesundheit der Stadt Cottbus/Chóśebuz sowie dem Gesundheitsamt des Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa.

Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen der Gesundheitsämter gestaltete sich sehr konstruktiv und produktiv – und ob wir genügend Besucher für die Veranstaltungen finden werden, diese Frage beantwortete sich ziemlich schnell: Mehrere Termine waren im Nu ausgebucht, was höchst erfreulich ist. Es bedeutet aber zugleich, dass wir alle folgenden Anfragen abschlägig bescheiden mussten, was wir natürlich sehr bedauern.

Für einige Veranstaltungen gibt es aber noch freie Plätze, vor allem auch für den ganz herausragenden Film »Junge Mütter« (Belgien, Frankreich 2025, empf. ab 9. Jahrgangsstufe), der in Lübben am 26. November und in Königs Wusterhausen am 3. Dezember läuft (Beginn jeweils 10 Uhr).

Außerdem in Lübben und Königs Wusterhausen für die jüngeren (4.-8) Jahrgangsstufen: Bernd Sahlings von der Kritik hochgelobter, vorletzter Film »Ab morgen bin ich mutig«. Bei FILMERNST im Herbst 2026 also gewissermaßen ein doppelter Bernd: Manchmal läuft es einfach!

Wir freuen uns schon sehr, Bernd Sahling am 2. Dezember im »Capitol« Königs Wusterhausen begrüßen zu können. Bis dahin wird er wohl von seinen Weltreisen zurück sein.

Zur Premiere der JugendFilmTage in Cottbus, Forst und Spremberg werden die Filme »Anne liebt Philipp« (Norwegen/Deutschland 2011, empf. für 4.-7. Jahrgangsstufe) und »Das schönste Mädchen der Welt« (Deutschland 2018, empf. ab 8. Jahrgangsstufe) präsentiert – und zwar im »Obenkino« Cottbus, im »Spreekino« Spremberg und im Forster Museum für Textil- und Industriegeschichte Lausitz.

Flyer Filmernst JuFiTa 2026 LDS

Flyer Filmernst JuFiTa 2026 SPN

Fotos: Wild Bunch Germany, München

Aktuelle Programmfilme

Koschka

1.–3. Jahrgangsstufe

Wie heiratet man einen König

1.–3. Jahrgangsstufe

Plitsch Platsch forever!

3.–5. Jahrgangsstufe

Der Sommer, als (m)ich meine Geschichte fand

4.–6. Jahrgangsstufe

Mira

5.–7. Jahrgangsstufe

DJ Ahmet

8.–12. Jahrgangsstufe

Delegation

8.–13. Jahrgangsstufe

Wild Foxes

8.–13. Jahrgangsstufe

Junge Mütter

9.–13. Jahrgangsstufe

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… bietet

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… vernetzt

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… präsentiert

sein Angebot in zahlreichen Brandenburger und auch Berliner Kinos und hat sich zum Markenzeichen für schulische Film- und Kinokompetenz entwickelt – in der Region und darüber hinaus.

… fördert

mit anspruchsvollen Unterrichtsmaterialien, mit moderierten Veranstaltungen, Gesprächen und Diskussionen nachhaltig die Entwicklung von Film- und Medienkompetenz, von kultureller und Allgemeinbildung.