Auf einer alten Videoaufnahme entdeckt Checker Tobi die allererste Checker-Frage, die er sich als damals Achtjähriger gestellt hat: Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich? Doch die Antwort darauf will Tobi einfach nicht mehr einfallen. Um das Rätsel zu lösen und seine Checker-Ehre zu retten, begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise. Auf Madagaskar trifft er eine Umweltschützerin, die sich für den Erhalt von jahrhundertealten Baobab-Bäumen einsetzt. Auf der Insel Spitzbergen am Nordpol entdeckt er einen riesigen Safe, in dem Pflanzensamen von der ganzen Welt aufbewahrt werden. Eine Expedition in ein Kohlebergwerk führt ihn tief unter die Erdoberfläche. Und in Mexiko gräbt er mit einem Archäologen nach Spuren der alten Maya. Überall lernt er die Erde als wichtige Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen kennen.
Aber wer hinterlässt denn nun die mächtigsten Spuren im Erdreich?! Checker Tobis dritter Kinderdokumentarfilm lädt wieder
zum Lernen und Miträtseln ein.
Fotos: megaherz/MFA+
Das Buch zum Film
Gregor Eisenbeiß: Checker Tobi 3: Die heimliche Herrscherin der Erde. Hardcover, Pappband, 144 Seiten, davon 32 Seiten mit Filmbildern. ISBN: 978-3-570-18342-7, cbj Verlag in der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, München
»Der schon bei den vorherigen beiden Filmen für die Kamera verantwortliche Johannes Obermaier fängt auch dieses Mal wieder Madagaskar, Spitzbergen und Mexiko in teils atemberaubenden Bildern ein. Absolut spektakulär ist etwa ein Dschungelpanorama, gefilmt von einer Maya-Pyramide oder die vom Frost glitzernde Decke eines Kohlebergwerks auf Spitzbergen. Am beeindruckendsten wirkt allerdings die farbenfrohe Vielfalt Madagaskars: Hier bewundert Checker Tobi etwa Baobab-Bäume im Morgengrauen oder erklimmt mit der einheimischen Biologin Hanitra eine zerklüftete Felslandschaft, die am ehesten noch an Mordor aus den ›Der Herr der Ringe‹-Filmen erinnert.«
Julius Vietzen, filmstarts.de, Berlin
»Man sieht, hin und wieder mit vor Staunen offenem Mund und vor Begeisterung klopfendem Herzen, wie unfassbar schön und faszinierend unsere Welt ist – und wie verletzlich.«
Welt am Sonntag, Berlin
»Besonders gelungen finden wir die Handlung, weil die Aussage des Films, dass es wichtig ist, die Erde zu schützen, gut vermittelt wird. Auch die Tongestaltung trägt dazu bei, indem Entdeckermusik, Naturgeräusche und passende Hintergrundmusik eingesetzt werden. Das Leitmotiv der Zeit findet sich in einem Videospiel, in der Entwicklung der Welt, bei Tobi selbst, in einem Kohlebergwerk und auch bei den Baobab-Bäumen von Madagaskar wieder. Der Film spielt hauptsächlich an realen Drehorten, weswegen er schöner und echter wirkt als im Studio. Wir empfehlen den Film allen, die wissbegierig, naturverbunden und entdeckerfreudig sind und natürlich allen Checker-Tobi-Fans.«
FBW-Jugendfilmjury, Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW), Wiesbaden