Checker Tobi 3  – Die heimliche Herrscherin der Erde

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Checker Tobi 3 – Die heimliche Herrscherin der Erde

Deutschland 2025 / Dokumentarfilm / 97 Minuten / 3.-6. Jahrgangsstufe

Inhalt

Auf einer alten Videoaufnahme entdeckt Checker Tobi die allererste Checker-Frage, die er sich als damals Achtjähriger gestellt hat: Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich? Doch die Antwort darauf will Tobi einfach nicht mehr einfallen. Um das Rätsel zu lösen und seine Checker-Ehre zu retten, begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise. Auf Madagaskar trifft er eine Umweltschützerin, die sich für den Erhalt von jahrhundertealten Baobab-Bäumen einsetzt. Auf der Insel Spitzbergen am Nordpol entdeckt er einen riesigen Safe, in dem Pflanzensamen von der ganzen Welt aufbewahrt werden. Eine Expedition in ein Kohlebergwerk führt ihn tief unter die Erdoberfläche. Und in Mexiko gräbt er mit einem Archäologen nach Spuren der alten Maya. Überall lernt er die Erde als wichtige Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen kennen.

Aber wer hinterlässt denn nun die mächtigsten Spuren im Erdreich?! Checker Tobis dritter Kinderdokumentarfilm lädt wieder
zum Lernen und Miträtseln ein.

Fotos: megaherz/MFA+

Das Buch zum Film
Gregor Eisenbeiß: Checker Tobi 3: Die heimliche Herrscherin der Erde. Hardcover, Pappband, 144 Seiten, davon 32 Seiten mit Filmbildern. ISBN: 978-3-570-18342-7, cbj Verlag in der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, München

Themen

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Fächer

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»Auch dieses Mal spielt der 1986 geborene Reporter und Moderator die Stärken aus, die man aus seiner 2013 gestarteten KiKA-Sendung kennt: Neugier und Charme. Mit kindlichem Entdeckerdrang befasst er sich in dem populären und mehrfach ausgezeichneten TV-Format, von dem es inzwischen knapp 180 Folgen gibt, mit allen möglichen Wissensfragen [...] Im aktuellen Film belässt es Krell allerdings nicht beim Wissenserwerb, sondern schlägt eine Brücke zum Lebensalltag der jungen Zielgruppe: Sie soll ihre Erkenntnisse über die Schutzbedürftigkeit unserer Erde auch in konkreten Taten umsetzen.« 
Reinhard Kleber, filmdienst.de, Bonn

»Er stellt viele Fragen und lässt sich von den Eindrücken um ihn herum sichtlich mitreißen. Die vielen Informationen zur Natur, der Landwirtschaft vor Ort und den Menschen, die dort leben, können und sollen dem Zielpublikum auch die Angst vor dem Unbekannten nehmen und ihre Neugier belohnen. Dass hierbei erdgeschichtliche Fragen in gelungenen Animationen beantwortet werden, ist eine weitere schöne Ergänzung. Die Bilder sind stellenweise beeindruckend und rücken dank zahlreicher Luft- und Drohnenaufnahmen die eigene Position in Perspektive.« 
Jens Adrian, treffpunkt-kritik.de, Putzbrunn

»Man will hier nicht einfach nur etwas sehen, sondern auch erklären. Teilweise tut das Tobi selbst. Vor allem aber die Menschen, denen er unterwegs begegnet, haben einiges zu sagen. So kommen Leute zu Wort, die tatsächlich in diesen Ländern leben, teilweise seit vielen Jahren dort arbeiten, etwa bei Ausgrabungen beteiligt sind oder sich um den Erhalt von Saatgut kümmern. Wie schon bei den Vorgängern sind diese Erkundungen in ›Checker Tobi 3‹ daher mit einer ökologischen Botschaft verbunden. Die Filme sollen nicht nur die vielen faszinierenden Facetten der Erde aufzeigen, sondern auch bewusst machen, wie wichtig es ist, dies alles zu bewahren. Zwangsläufig ist das etwas moralisierend, aber auf eine lebensbejahende Weise.« 
Oliver Armknecht, film-rezensionen.de, München

»Um diese Ökobotschaft in einen unterhaltsamen Rahmen zu packen, erscheint Krell mit Theodor Latta sein achtjähriges Ich als Antriebesmotor. Mit Animations- und Stop-Motion-Einlagen, kleinen Pointen, einer recht forcierten Verfolgungsjagd in Spitzbergen auf einem Husky-Schlitten und Action-Traumeinlagen in Indiana Jones-Manier wird die Ökoreise kurzweilig aufbereitet. Dass die Handlung erneut recht konstruiert wirkt, lässt sich verschmerzen.« 
Gregor Ries, spielfilm.de, Nierstein

»Der schon bei den vorherigen beiden Filmen für die Kamera verantwortliche Johannes Obermaier fängt auch dieses Mal wieder Madagaskar, Spitzbergen und Mexiko in teils atemberaubenden Bildern ein. Absolut spektakulär ist etwa ein Dschungelpanorama, gefilmt von einer Maya-Pyramide oder die vom Frost glitzernde Decke eines Kohlebergwerks auf Spitzbergen. Am beeindruckendsten wirkt allerdings die farbenfrohe Vielfalt Madagaskars: Hier bewundert Checker Tobi etwa Baobab-Bäume im Morgengrauen oder erklimmt mit der einheimischen Biologin Hanitra eine zerklüftete Felslandschaft, die am ehesten noch an Mordor aus den ›Der Herr der Ringe‹-Filmen erinnert.« 
Julius Vietzen, filmstarts.de, Berlin

»Tobi Krell ist weniger Schauspieler, sondern wieder mehr als Journalist und Reporter unterwegs, um Informationen zu sammeln, sich Sachverhalte erklären zu lassen, sie zueinander in Beziehung zu setzen und für Kinder – auch mit Hilfe von gut gelungenen Knetanimationen – verständlich zu machen. Dabei ist er als Forschender authentisch, seine Freude am Entdecken, die Achtung vor den Phänomenen der Natur wie Menschen unterschiedlicher Kulturen wie die Motivation, die Dringlichkeit von Naturschutz und Verantwortung zu vermitteln, sind spürbar.«
Verena Schmöller, kino-zeit.de, Mannheim

»Besonders gelungen finden wir die Handlung, weil die Aussage des Films, dass es wichtig ist, die Erde zu schützen, gut vermittelt wird. Auch die Tongestaltung trägt dazu bei, indem Entdeckermusik, Naturgeräusche und passende Hintergrundmusik eingesetzt werden. Das Leitmotiv der Zeit findet sich in einem Videospiel, in der Entwicklung der Welt, bei Tobi selbst, in einem Kohlebergwerk und auch bei den Baobab-Bäumen von Madagaskar wieder. Der Film spielt hauptsächlich an realen Drehorten, weswegen er schöner und echter wirkt als im Studio. Wir empfehlen den Film allen, die wissbegierig, naturverbunden und entdeckerfreudig sind und natürlich allen Checker-Tobi-Fans.« 
FBW-Jugendfilmjury, Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW), Wiesbaden

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