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Youth Unstoppable – Der Aufstieg der globalen Jugend-Klimabewegung
Youth Unstoppable – The Rise of the Global Youth Climate Movement


Kanada 2019

 

 

»Du hast mir damals Hoffnung gegeben, als du 12 warst.« 2007 hatte Slater Jewell-Kemker den französischen Umweltaktivisten, Ozeanforscher und Filmemacher Jean-Michel Cousteau interviewt. Zehn Jahre später, beim »Washington Climate March«, trifft der fast 80-Jährige die junge Frau wieder und überreicht ihr symbolisch den Staffelstab. Nicht erst mit Greta Thunberg artikuliert sich die Jugend gegen den Klimawandel. Schon Jahrzehnte vor ihrem »Skolstrejk för klimatet« haben junge Menschen auf das hingewiesen, was nicht zu übersehen war: Beim 1. Weltklimagipfel 1992 in Rio de Janeiro appellierte die 13-jährige Kanadierin Severn Suzuki an das Gewissen der Delegierten. 2009, auf dem 15. Weltklimagipfel in Kopenhagen, ist Slater Jewell-Kemker zum ersten Mal filmend Teil der Bewegung – und die Veranstaltung erschien ihr wie eine Farce. Zwölf weitere Jahre begleitet und filmt sie die Aktivitäten und Proteste der Jugend, ihre Hoffnungen und ihre Wünsche, Ermutigungen und Enttäuschungen. Absolut subjektiv, absolut ehrlich, mit ihrem Wissen und ihren Gefühlen – und der Zuversicht: Wir sind nicht aufzuhalten.

Ein Film für die Zukunft und ein Aufruf zum Handeln: jetzt!

Fotos: Bundesverband Jugend und Film (BJF), Frankfurt/Main


 

Themen

Ökologie, Klimawandel, Klima- und Umweltschutz, Klimakonferenzen, Ethik und Moral, zivilgesellschaftliches Engagement, Fridays for Future, NGOs, Medien, Verantwortung, Protest, Widerstand, Heimat, Identität, alternative Lebensformen, Bio-Landwirtschaft, Werte, Ideale, Demokratie, Zivilcourage, Dokumentarfilm

 

Fächer

Deutsch, Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde, Politische Bildung, Wirtschaft-Arbeit-Technik, Geografie, Englisch, Kunst

 

Kritikerstimmen

»Ich betrachte die Welt auf eine ganz andere Art und Weise, und deshalb bin ich wirklich dankbar dafür. Während die Klimakrise überwältigend und beängstigend ist, sehe ich sie jetzt auch als eine unglaubliche Chance für Innovation und einen Bewusstseinswandel zum Besseren. Ich fühle mich dem Planeten mehr verbunden, und ich habe die Hoffnung, dass die Menschen im Grunde gut sind und gewinnen wollen. Vielleicht ist das naiv, aber ich muss daran glauben, dass wir gewinnen können, denn es ist der Rest meines Lebens, der davon betroffen ist.«
Slater Jewell-Kemker in einem Interview mit Tracie Bedell, www.oneearthfilmfest.org, Chicago/Oak Park (IL)



zuletzt aktualisiert am 04.11.2020

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