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Kiriku und die wilden Tiere
Kirikou et les bêtes sauvages

Frankreich 2005

 

Inhalt
»Kiriku und die Zauberin« war ein internationaler Erfolg - in Deutschland mit weit über 100.000 Kinobesuchern. In der Fortsetzung ist Kiriku nach wie vor für seine Dorfgemeinschaft Retter in der Not. Er findet heraus, warum die schwarze Hyäne die Beete verwüstet und die Ernte zerstört. Er macht mit kleinen Töpfereien auf dem Markt ein Vermögen; unter höchster Gefahr holt er die gelben Blüten, mit denen die Frauen ihre Vergiftung kurieren. Nicht zuletzt zeigt uns Kiriku, auf dem Kopf einer Giraffe thronend, die Schönheiten seiner afrikanischen Heimat. Farbenprächtige Bilder und kindgerechte Dialoge vermitteln Atmosphäre und Sinn für ein ebenso stimmungsvolles wie spannendes Animations-Abenteuer.
Die Gliederung in einzelne Geschichten ermöglicht eine für die Altersgruppe ideale Dramaturgie von Spannungsaufbau und -lösung. Der die Bilder begleitende Kommentar fördert das Verständnis für die Werte der afrikanischen Kultur.

Themen
Pflanzen, Tiere und Geografie Afrikas, Heimat, Familie, Generationen, Traditionen, Vorurteile, Werte, Sitten und Gebräuche, Magie, Musik, Animationsfilm, Zeichentrick

Fächer
Sachunterricht, Deutsch, Musik, Kunst

Pressestimmen
»Ocelots Zeichentrickfilm hat wie ein gutes Märchenbuch beides: holzschnittartige Einfachheit und überbordene Pracht. Er ist eine Hommage an die Schönheit der Landschaft und der Menschen eines uns fremden Kontinents. Er führt eine Welt vor, in der Wirklichkeit und Zauberei ineinander verflochten sind.«
Udo Lemke, Sächsische Zeitung, Dresden

»Die kurzen Handlungsbögen eignen sich gut für kleinere Kinder, ebenso unterstützt eine Erzählstimme das Verständnis… In seiner Schlichtheit liegt das Besondere dieses Kinoerlebnisses, in dem für einmal die Leinwand nicht vor lauter Action aus den Fugen gerät.«
Christine Stark, Medientipp Zürich



zuletzt aktualisiert am 17.02.2014

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