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Lauras Stern

Deutschland 2004

 

Inhalt
Die siebenjährige Laura musste mit ihren Eltern in eine andere Stadt ziehen, weil die Mutter eine neue Stelle gefunden hat - als Cellospielerin an der Oper. Leider ist der Ortswechsel für Laura höchst unangenehm: »Mein Apfelbaum ist nicht da! Die Wiese fehlt auch! Und das Vogelhäuschen! Meine Wippe! Meine Blumen…« Am liebsten würde Laura gleich morgen wieder zurück in ihr altes Zuhause ziehen. In der Nacht entdeckt sie, wie ein kleiner Stern in den nahe gelegenen Park fällt. Sie verarztet ihn liebevoll und versteckt ihn vor den Eltern. Es beginnt eine phantastische Freundschaft. Allerdings ahnt Laura, dass der Stern Heimweh hat. Und tatsächlich: Er verliert seine Leuchtkraft, und Laura muss lernen, ihn wieder loszulassen. Mit Hilfe des Nachbarjungen Max, der die beiden beobachtet hat, gelingt Laura die Trennung - und sie gewinnt zugleich einen neuen Freund.

Themen
Animationsfilm, Familie, Freundschaft, Heimat, Phantasie

Fächer
Deutsch, Kunst

Pressestimmen
»Seinen besonderen Reiz entfaltet dieses bezaubernde Animations-Abenteuer im Beiwerk der Erzählung – wenn es gleichsam nebenher gelingt, ein reiches, beseeltes, einfühlsames Kinderfantasie-Universum zu erschaffen.«
Süddeutsche Zeitung, München

»Die warmen Farben der Animation lassen die Kinder in eine heile Welt eintauchen, in der keine Gefahr droht und nichts Unvorhergesehenes geschieht. Laura als pfiffiges kleines Mädchen bietet die ideale Projektionsfigur für die jungen Zuschauer.«
epd Film, Frankfurt

»Liebevoll gestalteter Zeichentrickfilm, der sich im Erzähltempo sowie in der betont zauberhaften Atmosphäre ans jüngste Kinopublikum wendet. Dieses wird von der farbenprächtigen Handlung und den sympathischen Figuren mitgerissen und lernt in kindgerechter Form, dass das Zuhause-Gefühl immer auch eine Frage des ›richtigen‹ Blicks auf die Welt ist.«
film-dienst, Köln


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