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Molly Monster – Der Kinofilm

Deutschland/Schweden/Schweiz 2016

 

 

Einzelkind Molly freut sich monstermäßig auf die Ankunft eines Monster-Bruders. Als Willkommensgruß für das »Etwas im Ei« hat sie eine Pudelmütze »gestrackelt«. Doch im eiligen Aufbruch zur Eierinsel haben die Eltern Mollys Geschenk leider vergessen. Ein guter Grund, ihnen nachzureisen und nicht, wie eigentlich angeordnet, in braver Obhut ihrer Onkel zu bleiben. An Mollys Seite natürlich ihr bester Freund Edison, der dem Monster-Familienzuwachs eher skeptisch entgegensieht. Mit der Seilbahn oder im Ballon geht’s furchtlos über tiefe Täler und hohe Hügel, hin zu den Ufern des Monstermeeres. Ihnen auf den Fersen die chaotischen Onkel und in heller Aufregung die alarmierten Eltern. Am Ende ihres Abenteuers haben Molly und Edison alle Hindernisse überwunden, einander vertraut und ihre Freundschaft bewiesen. Das Geschwisterchen kann kommen!

Leicht und locker, fantastisch-farbenfroh, wahnsinnig witzig: ein Monster-Vergnügen!

Fotos: Wild Bunch Germany, Berlin


 


 

Themen

Andersartigkeit, Animationsfilm, Eifersucht, Familie, Fantasie, Freundschaft, Mut, Rollenbilder, Verantwortung, Vertrauen

 

Fächer

Deutsch, Deutsch als Zweitsprache, Kunsterziehung, Sachunterricht

 

Kritikerstimmen

»So ist endlich wieder ein Animationsfilm für die Jüngsten entstanden, der sie in ihren Bedürfnissen ernst nimmt und nie zu spannend oder zu kompliziert wird. Eingängige Songs nehmen das Publikum mit in die Welt der großen und kleinen Wesen, die auch einer Kinderfantasie hätten entsprungen sein können.«
Katrin Hoffmann, epd film, Frankfurt/Main

»Der einfach und klar animierte Film besticht durch freundliche Farben, die nach einer bewährten kindgerechten Dramaturgie eingesetzt werden. Überhaupt ist auch das Kinoabenteuer von Molly ganz auf die Erlebniswelt der kleinen Zuschauer zugeschnitten.«
Thomas Vorwerk, filmstarts.de

»Langeweile kommt nie auf und unterwegs begegnen Molly und Edison vielfältigen Wesen und Charakteren, die zwar teils unterschiedlicher nicht sein könnten, aber doch immer auch zusammenhalten und sich als Bewohner ein und derselben Welt verstehen. Eine weitere wichtige, erwähnenswerte Botschaft des Films, gerade in Zeiten, in denen auch die Kinder die Meldungen über Flüchtlingsströme und Einwanderungsdebatten mitbekommen. Verstehen werden sie diese Meldungen zwar noch nicht, aber verstehen werden sie die Botschaften dieses entzückenden kleinen Kinderfilms.« 
Björn Schneider, spielfilm.de

»Hier wird auf jeden Fall eine Menge geboten: kurze, leicht verständliche Episoden, die aneinandergereiht eine Story über Freundschaft und Familie bilden, dazu ein hoher Schauwert und viel Musik.« 
Gaby Sikorski, programmkino.de

»Ganz nebenher werden bei ›Molly Monster‹ […] klassische Rollenverteilungen und Arbeitsverhältnisse ausgehebelt, ohne auch nur einen klitzekleinen gehobenen Zeigefinger abzuleiten: Hier ist alles ganz selbstverständlich monstermäßig besonders; und wie nebenher verhandelt der Film am Beispiel von Edison die Frage, ob die Ankunft eines Geschwisterkindes Anlass zu Eifersucht sein muss.« 
Rochus Wolff, kino-zeit.de

»Mit seinen primären Farben, den kurzen Liedern und der überschaubaren Filmlänge richtet sich ›Molly Monster‹ an ein Publikum, für die dieser Film unter Umständen die erste Kinoerfahrung ist und überzeugt dabei mit einem spannenden Drehbuch ohne Angstszenarien, nachvollziehbaren Charakteren und einer Inszenierung voller verspielter Details.« 
Lars Penning, zitty, Berlin





zuletzt aktualisiert am 11.01.2017

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