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Into the Wild

USA 2007

 

 

Der 22-jährige Christopher McCandless hat gerade das College mit Auszeichnung abgeschlossen. Eine vielversprechende Zukunft liegt vor ihm, doch zum Leidwesen seiner Eltern pfeift er auf das Jurastudium in Harvard. Stattdessen spendet er seine gesamten Ersparnisse, immerhin 24.000 Dollar, zerschneidet Kreditkarten und Sozialversicherungsausweis und macht sich auf, sein Leben für sich neu zu erfinden. Er lässt seinen Wagen stehen, verbrennt sein letztes Bargeld und trampt ohne einen Cent in der Tasche quer durch Nordamerika, Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfährt menschliche Nähe, schließt Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska – der Traum vom Aussteigen und vom Leben in absoluter Freiheit – ein dramatisches Ende findet.


 

Themen

Abenteuer, Alaska, Aussteiger, Familie, Freiheit, Idealismus und Utopien, Identitätsfindung, Natur, Selbstverwirklichung

 

Fächer

Deutsch, Englisch, Geografie, Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde, Psychologie, Sozialkunde

 

Kritikerstimmen

»Es hat Charme, dieses Sturm-und-Drang-Faszinosum, das von Krakauers Buch durch die Köpfe Sean Penns und seiner Mitstreiter auf die Leinwand fand. Was kann man vom Kino mehr erwarten.«
Roman Scheiber, ray – Filmmagazin


»Dem Regisseur geht es vor allem um die Darstellung eines gar nicht leicht zu fassenden Gefühls: jener diffusen Sehnsucht nach Freiheit und Gerechtigkeit, nach Aufbruch und Erleben, die die Quelle für große Taten, aber auch die Ursache für große Enttäuschungen sein kann.«
Barbara Schweizerhof, epd Film, Frankfurt/Main


»Into the Wild ist unter Penns Regie zu einem Film geworden, in dem sich die Welten von Henry David Thoreau und Jack London treffen. Kompromissloser Idealismus ... und die Umarmung der natürlichen Welt in all ihrer blendenden Schönheit, aber auch ihrer ganzen Beschwerlichkeit: Das sind die Eckpfeiler, die Penn in der Odyssee des jungen Christopher entdeckt und auf denen er seinen Film aufbaut.«
Franz Everschoor, film-dienst, Köln


»Sean Penn berauscht sich lange an der schlichten Sehnsucht nach der Einfachheit und der Reinheit des Wunsches nach der Einheit mit der Natur.«
Josef Schnelle, Deutschlandfunk Kultur



zuletzt aktualisiert am 16.02.2016

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