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Tron: Legacy
Tron: Legacy

 

 

 

Vor 20 Jahren ist Kevin Flynn, genialer Erfinder des legendären Computerspiels TRON, plötzlich spurlos verschwunden. Sein mittlerweile 27-jähriger Sohn Sam leidet noch immer unter dem Verlust des Vaters. Nun aber hat ein alter Freund der Familie aus Flynns früherem Büro eine Nachricht empfangen. Sam begibt sich in die Spur, doch was er findet, übersteigt selbst seine nicht geringe Vorstellungskraft. Der verschollene Vater ist Gefangener der virtuellen TRON-Welt, und als Sam unbeabsichtigt einen Digital-Scanner aktiviert, wird auch er in das Cyber-Universum teleportiert. Dieses ist von menschenähnlichen Programmen bevölkert, die sein Vater einst mitentwickelt hat und die ihn und seine Gefährtin Quorra jetzt festhalten. In der faszinierenden Welt von Lichtrennen, Wurfduellen und unberechenbaren Programmen geht es für alle ums Überleben. Digitale Bilderwelten von enormer Wucht!

Fotos: Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

 

Themen

Computerspiele, Cyberspace, Design, Dystopien, Familie, Filmsprache, Identität, künstliche Intelligenz, Macht, Manipulation, Popkultur, Utopien, visuelle Effekte

 

Fächer

Deutsch, Kommunikation und Technik, Kunsterziehung, Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde, Philosophie

 

Kritikerstimmen

»Aktuell und diskussionswürdig ist jedoch, wie eine künstliche Informationswelt dennoch das reale Leben beeinflussen kann.«
Stefan Stiletto, kinofenster.de

»Bild und Musik finden sich immer wieder auf gleicher Augenhöhe. Und in der Kombination heben sie ›Tron: Legacy‹ auf das nächste Level des Kinoerlebnisses.«
Sophie Albers, stern.de

»Eine wahre Symphonie der Farben in einer perfekt choreografierten Cyberwelt.«
David Siems, cineman.ch

»Der Film ist nur ein Film. Aber ein ziemlich spektakulärer.« 
Kinga Rustler, Martin Wittmann, FOCUS-Online 



zuletzt aktualisiert am 13.11.2013

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