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Knut und seine Freunde

Deutschland 2008

 

Inhalt

Am 5. Dezember 2006 erblickten im Zoologischen Garten Berlin Eisbären - Zwillinge das Licht der Welt. Von der Mutter verstoßen, kommen sie zunächst in den Brutkasten. Während das eine stirbt, wird das andere Eisbärenjunge von Hand aufgezogen.
Das Experiment gelingt - Knut und sein » Ersatzvater « Thomas Dörflein avancieren rasch zu Medienstars. Das niedliche, flauschige » Kuscheltier « erobert die Herzen von Millionen Menschen weltweit; seine Aufzucht unter diesen Bedingungen löst aber auch kritische Reaktionen aus.
Die Braunbärenkinder Masha und Pasha müssen gleichfalls ohne Mutter heranwachsen, allerdings nicht im geschützten Tierpark, sondern in den Wäldern Weißrusslands.
Lasse und Linn wiederum werden in der rauen Arktis unter der Obhut ihrer Mutter Maidu auf das harte Eisbären - Leben vorbereitet. Drei Bären - Schauplätze mit gravierenden Unterschieden und völlig verschiedenen Lebensbedingungen, aber
auch mit überraschenden Gemeinsamkeiten.
Themen
Tier-, Arten- und Naturschutz, ( Tier-)Lebensräume: Zoologische Gärten, Arktis, Wälder, Tier -Mensch - Beziehungen, Tierliebe, Klimaschutz und Klimawandel, Bären in Literatur und Film, Bären als Symbol, Bären als Medienstars
Fächer
Deutsch, Sachkunde, Geografie, Biologie
Pressestimmen
» Garniert hat der Regisseur seine Dokumentation mit sehenswerten Bärenaufnahmen aus der Natur   -  das verbindende Element ist der Wind, der auf seinen Reisen durch die Welt auch andere Bärenkinder trifft. Die Kinder sind, wen wundert‘s, hell begeistert. «
Klaus Zintz, Stuttgarter Zeitung

» Steht auch der Star im Mittelpunkt der Dokumentation, ist es sicherlich ein gewaltiger Gewinn, dass der Regisseur die Geschichten der beiden freilebenden Geschwisterpaare parallel zum überwiegend schon bekannten Lebensweg von Knut erzählt, so dass ein recht gelungenes Tierporträt kleiner Bären entsteht, die mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen an den Start des Lebens gegangen sind. «
Marie Anderson, kino-zeit.de
 

 

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