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Filmernst | Der kleine Eisbär

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Der kleine Eisbär – Die geheimnisvolle Insel

Deutschland 2005

 

Inhalt
Sein erstes Filmabenteuer hatte Lars, »Der kleine Eisbär«, in den heißen Tropen zu bestehen. Nun geht es aus den nordpolaren Gefilden wieder weit in antarktische Richtung. Die unfreiwillige Reise gen Süden ist eine Rettungsmission für Caruso. Dieser sangeskräftige Pinguin war dem ebenso unmusikalischen wie griesgrämigen Eisbären Kalle schon lange tierisch auf die Nerven gegangen. Um endlich Ruhe zu haben, wird der schlafende Barde von Kalle und Konsorten kurzerhand zum nächsten Bahnhof gebracht und in einen Waggon verfrachtet. Glücklicherweise sind Lars und Robby ihrem Freund Caruso dicht auf den Fersen, und so sitzen letztlich alle drei im selben Zug. In einer Hafenstadt angelangt, schippern sie per Schiff über den Ozean, werden in einem Fischernetz über Bord gerissen und erreichen mit letzter Kraft den Strand einer geheimnisvollen Insel. Hier, auf Galàpagos, staunen sie über die temperamentvollen Iguanas, die das Laufen und Tanzen auf kochend heißem Sand beherrschen. Im exotischen Tierparadies lernt das Trio vom Nordpol auch langsame Schildkröten und lustige Eidechsen kennen. Als Lars zufällig auf einen eingeklemmten, urzeitlichen Riesenfisch stößt, gibt es neue Bewährungsproben: Die sensationelle Entdeckung macht einige Forscher hellhörig und die gefräßigen Kalle, Nalle und Palle heißhungrig. Lars und seine Gefährten müssen sich einiges einfallen lassen, um den neuen Freund aus der misslichen Lage zu befreien.

Themen
Freundschaft, Zusammenhalten, Abenteuer, Fantasie

Fächer
Deutsch

Pressestimmen
»Der zweite Film-Streich … ist alles andere als ein Abklatsch des ersten mit dem Ziel der Gewinnmaximierung: Statt lose verbundener Eisbär-Episoden gibt es diesmal eine Geschichte aus einem Guß. Die abenteuerliche Story treibt flott voran, ohne dabei die kleinen Zuschauer zu überfordern … Hörbar Spaß an den tierischen Rollen hatte auch die prominente Sprecherriege - die deutsche Comedy-Szene ist mit Anke Engelke, Oliver Kalkofe, Atze Schröder, Bastian Pastewka und Dirk Bach stark vertreten. Einfach zauberhaft!«
Andrea Huber, Berliner Morgenpost

»…ein liebevoll gemachter, lehrreicher Zeichentrickfilm für Kinder und solche, die es geblieben sind. Und ein - wenngleich fiktives - Beispiel dafür, dass Freundschaft und Harmonie in einer Welt durchaus möglich sind, wenn kulturelle Grenzen und vermeintlich identitätsstiftende Eigenheiten erst einmal überwunden sind. Eine ebenso simple wie schöne Erkenntnis.«
Heidi Reutter, Film im Bayerischen Fernsehen

»Anders als bei Animationsfilmen amerikanischer Herkunft, die auch gern mit Tierkindern operieren, gibt das Duo Piet de Rycker und Thilo Graf Rothenkirch pädagogisch Wertvolles mit auf den Weg, ganz nach den Vorlagen von Hans de Beer … Die Animationstechnik, die auf eine Mischung aus klassisch gemalten Hintergründen, gezeichneten Figuren und computerberechneten Szenen besteht, lässt die Abenteuer des keinen Eisbären in einem kindgerechten Wechsel von schnellen und ruhigen Szenen ablaufen. Auf An- folgt Entspannung.«
Siiri Klose, Sächsische Zeitung, Dresden


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