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Der Mondmann

Deutschland/Frankreich/Irland 2012

 

 

Ihm ist so erbärmlich langweilig, und er fühlt sich so schrecklich einsam in seiner fahl-leuchtenden Kugel. Der Wunsch nach Geselligkeit irgendwo im All lässt den traurigen Mondmann einen Kometenschweif packen und gen Erde rasen. Doch nun sind die Kinder traurig, denn ohne den kleinen Kerl da oben finden sie unten keinen Schlaf. Die Einsicht, was er den Menschen als Begleiter durch die Nacht bedeutet, kommt fast zu spät. Ein größenwahnsinniger Politiker will seine Rückkehr verhindern und dafür selbst den Mond erobern. Die Rakete steht schon startbereit, und nur dank der Hilfe eines neu gewonnenen Freundes wird es der Mondmann in letzter Sekunde nach Hause schaffen.

Fotos: Neue Visionen Filmverleih



 

Themen

Abenteuer, Abschied nehmen, Animationsfilm, Erfindungen, Fantasie, Freundschaft, Heimat, Identität, Literaturverfilmung, Macht, Mondlandung, Technik, Vertrauen, Werte

 

Fächer

Deutsch, Kunsterziehung, Lebensgestaltung-Ethik-Religion, Musik, Sachunterricht

 

Kritikerstimmen

»Das Trickfilmabenteuer ist im buchstäblichen Sinn bildschön. Berückend sind besonders die verwunschenen nächtlichen Paradiese.«
Birgit Roschy, Die Zeit, Hamburg

»Eine aufs Wesentliche konzentrierte Bilderwelt, die in knappen, sich von der gewohnten Dauerquasselei angenehm abhebenden Dialogen ihr Gegenstück findet.«  
Andreas Conrad, Der Tagesspiegel, Berlin

»Stephan Schesch ... feiert vor allem Ungerers grafische Qualitäten, an die er sich deutlich anlehnt und sie zu einer schillernden, zeichnerisch mitunter recht eigenwilligen Kinofabel weitet, die viel Liebe zu Details aufweist.«
Horst Peter Koll, film-dienst, Bonn




zuletzt aktualisiert am 07.11.2013

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