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Das Schloss im Himmel
Tenkûno Shiro Rapyuta

Japan 1986

 

Inhalt
Das Waisenmädchen Sheeta wurde von einem Regierungsbeamten namens Musca auf ein Luftschiff entführt. Sheeta hat einen magischen blauen Kristall in ihrem Besitz, der sie als Nachkomme des Königreichs Laputa ausweist: ein verlorenes Paradies, das einer Legende zufolge als ›Schloss im Himmel‹ weiter existiert. Plötzlich wird das Luftschiff von einer Bande Luftpiraten angegriffen. Wie Musca sind auch sie hinter dem Stein her. Sheeta versucht sich zu verstecken, klammert sich an der Außenseite des Schiffes fest, verliert jedoch den Halt und stürzt in den dunklen Nachthimmel. Aufgefangen wird sie vom Waisenjungen Pazu, der sie mit nach Hause nimmt. Sein Lebenstraum ist es, die Existenz Laputas zu beweisen. Bis beide den Weg zu den Ruinen des alten Königreichs finden, müssen sie auf der Flucht vor den Verfolgern viele Abenteuer bestehen. Sie gewinnen die Luftpiraten als Verbündete und müssen nun gemeinsam gegen Musca kämpfen. Das Schicksal von Laputa liegt in ihren Händen.

Themen
Freundschaft, Familienbeziehungen, Normen und Werte, Selbstvertrauen, Mut, Träume, Konflikte zwischen Natur und Kultur, Tradition und Moderne, Jules Verne, Gullivers Reisen, Anime

Fächer
Deutsch, Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde, Kunst, Sachunterricht, Sozialkunde

Pressestimmen
»Was für ein feines Animationsvergnügen. Mit witzig-lakonischen wie pointierten Spaßdialogen, mit viel guter Human-Botschaft: Egal, wie jemand ausschaut und was er ist, eine Verständigung, eine Zuneigung, eine ›gemeinsamen Sache‹ ist allemal möglich.«
Hans-Ulrich Pönack, Deutschlandradio Kultur

»Ein 3D-Abenteuer mit rasanten Jagdszenen und Verfolgungsflügen, mit phantastischer Tiershow und einem flammenden Plädoyer für die Freundschaft von Mensch und Tier.«
Martina Schürmann, Der Westen, Essen

»Erzählt wird diese Toleranz-Botschaft mit liebenswert gestalteten Figuren, viel schlagfertigem Dialogwitz und umwerfenden Bildern ... Die minutiös gestaltete Mimik der computergenerierten Figuren - sowohl von Menschen als auch von Drachen - stellt dabei die schauspielerischen Fähigkeiten mancher realer Darsteller in den Schatten.«
Felicitas Kleiner, film-dienst, Köln

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