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Filmernst | Die kleinen Bankräuber

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Die kleinen Bankräuber
Mazie Laupitaji

Lettland/Österreich 2009

 

Weil die hartherzige Bank eine Kreditverlängerung ablehnt, muss Familie Abolin schweren Herzens die Eigentumswohnung in der Stadt verkaufen und erst mal zu den Großeltern aufs Land ziehen. Dort aber gibt es für den Vater erst recht keine Arbeit - und für den fünfjährigen Robby und dessen zwei Jahre ältere Schwester Louise auch kein Kinderzimmer mehr. Robby findet das Ganze höchst ungerecht und versucht daher, Louise für eine tollkühne Aktion zu gewinnen: »Wie Zorro« könnten sie doch sein und sich das nötige Geld aus der Bank holen, mehr als eine Million liegt da rum, hatte er mit eigenen Augen gesehen. Aber leichter gesagt als getan: Zuerst müssen die beiden ja mit dem Bus in die Stadt fahren, dann sich verkleiden und schließlich an den finsteren Aufpassern vorbei in den gesicherten Tresorraum gelangen. Doch mit Mut und List gelingt es ihnen, so dass sie tatsächlich vor dem vielen Geld stehen - 30.000 Dollar. Nur mit einem haben sie ganz und gar nicht gerechnet: Die Scheine sind gefälscht! Damit der Betrug nicht auffliegt, müssen die betrogenen Betrüger das Falschgeld unter allen Umständen zurückbekommen. Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt...

Themen
Gerechtigkeit, Recht, Unrecht, Geld, Diebstahl, Geschwisterbeziehungen, Moral, Familie, Abenteuer


Fächer

Deutsch, Lebensgestaltung–Ethik-Religionskunde, Sachkunde

Pressestimmen

»Ein wunderbarer Film als Einstieg ins Universum Kino, aber auch für all diejenigen, die sich ihre Kindheitsträume bewahrt haben.«
Rolf-Ruediger Hamacher, film-dienst, Köln

»Eine Gaunerkomödie für Kinder im Stil von ›Ocean's Eleven‹: Kinder setzen sich mit ihren Mitteln gegen die Ungerechtigkeit der Erwachsenenwelt zur Wehr - charmant, amüsant, aber der ernste Hintergrund bleibt spürbar.« Bundesverband Jugend und Film

»Es gibt jede Menge Falschgeld, Bösewichte mit Anzug und Sonnenbrille, unerwartete Verwicklungen, eine Verfolgungsjagd, sowie einen Showdown, in dem nicht die Besitzer der besseren Waffen, sondern natürlich die Gewitzteren triumphieren.«
Dominik Sandler, Die Augsburger Zeitung

»Das Abenteuer um den Bankraub der Kinder unterhält mit witzigen Einfällen und gibt seinen beiden jungen Helden viel Raum. Dem pfiffigen Charme des einfallsreichen Robby ... können sich weder seine Schwester Louise noch das Publikum entziehen."
Ulrike Seiffarth, Kinder- und Jugendfilmkorrespondenz, München


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