Hauptnavigation

Filmernst - Sehend lernen - Die Schule im Kino

Kinos: Orden verdient

»Einen Film auf der Mattscheibe zu sehen, das ist etwa so, als würde man einen van Gogh auf einer Briefmarke betrachten«, soll Jean-Paul Belmondo gesagt haben. Der verdankt dem Kino ja seine Karriere, wenngleich Filme mit ihm heutzutage fast nur noch im TV zu sehen sind. Wir jedenfalls haben diesen Vergleich auf der Glückwunschkarte zitiert, mit der wir allen FILMERNST-Partnerkinos zum Gewinn des Kinoprogrammpreises …

[mehr]

Kino: Wiederholung im Wochentakt

»›Was heißt Rückkehr zu einem normalen Leben?‹ – ›Neue Filme im Kino‹, antwortete Tarrou lächelnd.« So ist es in einem Buch zu lesen, das der Rowohlt Verlag gerade in 90. Auflage gedruckt hat. Albert Camus »Die Pest« gilt als Roman der Stunde. Warum nur? Drängt es uns, Seuchen miteinander zu vergleichen, Ausnahmezustände, Leidensgeschichten? Die Fiktion der Vergangenheit mit der Realität von heute? Parallelen gibt es freilich …

[mehr]

Kinos: systemrelevant?

Das sind sie sicher nicht, aber zur kulturellen Grundversorgung gehören sie schon. Das soll auch so bleiben – und daher ist es gut, dass nun endlich ein Ende der Durststrecke absehbar ist. Seit Mitte März fehlen den Leinwänden die Lichtspiele und den Kinobetreibern die Zuschauer und die Einnahmen. Wer ein Kino am Leben halten will, wie unsere FILMERNST-Partner, der braucht ganz viel Leidenschaft, aber auch etwas Kohle …

[mehr]

Kinos: föderaler Flickenteppich

Den will natürlich keiner – und doch wird er ausgerollt übers Land. In Hessen eröffneten zwei Kinos schon letzte Woche, Thüringen zieht nach, dort darf jede Kommune selbst entscheiden. MeckPomm avisiert den 25. Mai, in Berlin wird's wohl der 5. Juni werden. Was die bundesweite Kinolandschaft aber bräuchte, wäre eine Einheitlichkeit – kommt einem irgendwie bekannt vor, auch aus anderen Zusammenhängen. Blockbuster …

[mehr]

Kino: Quarantäne-Quiz

»Mit Kopfzerbrechen und Magengrummeln«, antwortete uns Wolfgang Jurk vom CAPITOL in Königs Wusterhausen auf die Frage, wie sie durch diese Zeiten kommen. Natürlich freuen sie sich über Förderungen und auf den Neustart, doch vieles, nicht nur die Hygieneregeln, wird anders sein als bisher: »Das Einzige, womit wir punkten können«, sagt er: »Das Gemeinschaftserlebnis des besonderen Films«. Alle FILMERNST-Partnerkinos …

[mehr]

Kino: Kunst und Popcorn

Werbung für neue Produkte im Kino wirke bei Popcorn mampfenden Zuschauern kaum. Das gab vor etlichen Jahren eine Studie der Uni Köln preis. Unbekannte Produktnamen könne man sich nur dann richtig einprägen, wenn man sie unbewusst lautlos nachspreche – was unmöglich sei bei vollem Munde. Popcorn gehört aber nun mal zum Kinobesuch (nicht immer zu FILMERNSTs Freude) – und wenn das Publikum nicht ins Kino kommt …

[mehr]

Kinos und Autos

»Alle guten Filme sind bereits gemacht worden«, bedauert ein Regisseur in Peter Bogdanovichs erstem Film »Bewegliche Ziele« von 1968. Sein zweiter Film 1971 war dann ein Abgesang auf und eine Liebeserklärung an das Kino seiner Jugend: »The Last Picture Show«, mit dem blutjungen Jeff Bridges in einer der Hauptrollen. Der geht mit seinem Kumpel ins Kino »Royal«, zur letzten Vorstellung. Es läuft ein Western mit John Wayne …

[mehr]

Im Kino: »Der Geburtstag«

Viele kennen ihn sicher als Kriminalhauptkommissar Robert Karow im »Tatort: Berlin«, einige auch aus den Inszenierungen der Berliner Schaubühne: Mark Waschke. Mit ihm in der Hauptrolle sollte »Der Geburtstag« – ein in Schwarzweiß gedrehter Spielfilm-Noir – am 25. Mai in die Kinos kommen, nun ist der 25. Juni avisiert. Wir haben hier, mit freundlicher Unterstützung durch den Kölner W-film Verleih, ein ganz besonderes Verlosungsangebot … 

[mehr]

Nah am Wasser gebaut

Das war die Überschrift eines Textes im ersten Rundbrief, den wir zu Zeiten des großen C Mitte März versandten. Wir wollten auf unser aktuelles Programm hinweisen, in dem alle vier Filme in irgendeiner Weise mit dem nassen Element zu tun haben. Damals hofften wir noch ganz stark auf die Fortsetzung des Spielbetriebs spätestens im Juni, doch schon bald war klar: Das normale Programm fällt ins Wasser! Damit wir es nicht untergehen …

[mehr]

Latte Igel springt ins Nasse

»Auch der Wald hat seine Greta«, war in einer begeisterten Kritik des Animationsfilms zu lesen.  Wasser ist schon lange knapp im Wald, die Versammlung der Tiere weiß keinen Rat, und was der Kolkrabe orakelt, wird ins Land der Legende verwiesen: Keiner will glauben, dass der Bärenkönig Bantur einen Wasserstein in seinem Palast versteckt. Die große Chance für das Igel-Mädchen Latte – mutig im Dienste der Gemeinschaft. Auf der nächsten Seite die Übungsblätter ...

[mehr]

Kein Urlaub mit Tess

Die Nordsee-Inseln werden hoffentlich bald wieder Besucher empfangen – und der Film »Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess« wird hoffentlich noch (s)eine Kino-Premiere erleben. Ursprünglich geplant für Ende April, dann auf Anfang Juni verschoben, ist das Meer in weiter Ferne. Kein Sommerurlaub für Sam, der am Strand das Alleinsein trainieren wollte, aber dann den Auftrag bekommt, gemeinsame Momente zu sammeln. Auf der nächsten Seite dazu die Übungsblätter ...

[mehr]

Flucht ohne rosa Kaninchen

Die neunjährige Anna braucht immer zwei Kuscheltiere zum Einschlafen, daheim in Berlin. Jetzt aber muss sie sich für eines entscheiden und das andere zurücklassen. Ganz wenig nur darf sie in ihren Koffer packen, und ob sie und ihre Familie jemals nach Hause zurückkommen werden, ist völlig ungewiss. »Ich verstehe kein Wort«, sagt Anna auf der rettenden Überfahrt nach Dover. »Aber bald verstehe ich wieder alles.« Auf der nächsten Seite dazu die Übungsblätter.

[mehr]

Ein »Downie« als Held

Der erste Fluchtversuch scheitert kläglich, der zweite gelingt. Zak ist raus aus dem Altersheim, in das man ihn steckte, weil es für Menschen wie ihn keine andere Bleibe gab. Der 22-Jährige mit Down-Syndrom hat einen großen Traum, der in Freiheit gleich zu scheitern droht: An den Umständen und an Tyler, der diesen, auf sein Boot geflüchteten komischen Vogel schnell loswerden will. Auch ein »Downie« kann ein Held sein. Auf der nächsten Seite dazu die Übungsblätter.

[mehr]

Literatur-Preise

Drei der vier Filme im aktuellen FILMERNST-Programm sind nach literarischen Vorlagen entstanden. Weltberühmt und in einer Millionenauflage erschienen ist Judith Kerrs autobiografisch geprägter Roman »Als Hitler das rosa Kaninchen stahl«. Die Autorin ist vor fast genau einem Jahr, am 22. Mai, in London gestorben, die Premiere ihres Films hat sie nicht mehr erlebt. Der Ravensburger Verlag hat uns 14 Exemplare eines Sammelbands …

[mehr]

Viel Zeit für Beethovens Zehnte

Geht Ihnen das auch zunehmend auf den Geist? Die permanenten Aufforderungen und Empfehlungen, was man während des Ausnahmezustands – manche sagen auch Corona-Ferien – endlich mal tun sollte oder nachholen könnte: Natürlich seine Wohnung aufräumen samt Fensterputzen. Das Arbeitszimmer von Papierstapeln befreien, DVDs sortieren und für 30.000 Handy-Fotos Ordner einrichten. Dabei, im Jubiläumsjahr, alle Symphonien von Beethoven hören und einen Podcast …

[mehr]

Keine Zeit für viel Freizeit

»Vor dem Virus sind alle gleich.« Auch so ein Satz, den man jüngst recht oft untergejubelt bekam – und es dauerte eine Weile, bis er relativiert und die Ungleichheit benannt wurde. Nicht jedem wird der Luxus (oder die Bürde) des ›Homeoffice‹ zuteil. ›Homeschooling‹ ist für alle Eltern eine Herausforderung, für die einen leichter, die anderen aber weit schwerer zu bewältigen. Vor allem alleinerziehende Frauen, junge Mütter und junge Familien haben teils erhebliche Probleme, die Ausnahmesituationen zu bewältigen. »Sie haben …

[mehr]

Jacob zeitlos im Glück

Wie wohl käme die alleinerziehende Mutter in Bernd Sahlings großartigem Film »Kopfüber« jetzt mit dem »Homeschooling« klar? Ihr Sascha ist ein Problemkind, stiehlt und schwindelt, rastet schnell aus und hält sich an keine Abmachung. ADHS wird diagnostiziert. Was tun mit Saschas »Buchstabensuppe im Kopf«? Ein brisantes Thema in einem berührenden Film – und wir wünschten uns, der FILMERNST-Pate Bernd Sahling würde unser Programm mit einem neuen, kritischen Film bereichern. Aber der Weg …

[mehr]

Jegliches hat seine Zeit

Er saß mitten im Publikum, vor einigen Jahren im Filmmuseum Potsdam, Ernst-Georg Schwill. Unter Schülerinnen und Schülern von heute, die einen Film von gestern sahen: »Berlin – Ecke Schönhauser«. Der Film traf einen Lebensnerv, und er hätte gespürt, wie den jungen Leuten das Herz puckerte, wenn es um die Liebe auf der Leinwand ging und um den Zoff der Jungen mit den Alten. Ernst-Georg Schwill war der Kumpeltyp in kurzen Lederhosen …

[mehr]

(Keine) Feiern im April

»Come on, Leute, jetzt geht es los / lasst uns feiern bis in die Nacht! / Hier steigt die FILMERNST-Geburtstagsparty, / lasst uns feiern, dass es kracht!« Das ist der Refrain aus dem Song zum 10. FILMERNST-Geburtstag. Fast auf den Tag genau sechs Jahre ist das jetzt her. Ein uns befreundeter Musiklehrer hatte das Lied geschrieben und komponiert …

[mehr]

Wolkenschafe und Schulgespenster

Da sind wir schon wieder bei unserem Ehren-FILMERNST Rolf Losansky. Er hatte ja in all seinen Filmen den Mut zum Träumen und vor allem das Auge für den bunten Blick. Aber Schulgespenster könnte selbst er momentan nicht sehen, auch die Schulkeller sind ja zugesperrt. Aber um so mehr könnte er, können wir Wolkenschafe entdecken – und genau dazu wollen wir an dieser Stelle alle ermuntern: mit einer kleinen »Hausaufgabe« und Übung zum Sehen lernen. Den Blick schärfen und der Fantasie freien Lauf lassen, mit dieser Aufgabe …

[mehr]

Osterspaziergang ins Versteck

Bei uns in Brandenburg haben wir ja viel Weite, freie Natur und die Zwischenräume, um den Abstand etwas größer zu halten. Dennoch wird Ostern in diesem Jahr ganz anders sein, anders als von Goethe beobachtet: »Aus dem hohlen finstern Tor / Dringt ein buntes Gewimmel hervor. / Jeder sonnt sich heute so gern.« Heuer werden wir eher vereinzelt zum Osterspaziergang aufbrechen, höchstens in Familie. Ostereier werden aber trotzdem versteckt werden – und ums Verstecken geht es auch in dieser filmernsten Aufgabe …

[mehr]

Jeder Mensch ist ein Künstler

Da wollen wir dem Beuys mal nicht widersprechen. »Sehend lernen«, das gilt ja für alle, ist gleichermaßen generationen- wie fächerübergreifend. Insofern haben wir hier noch etwas, um auch die kreativen Ideen und Talente der Älteren herauszufordern. Die Museen mussten ihre Türen ja ebenso schließen wie die Kinos, und wann sie wieder Besucher empfangen dürfen, steht in den Sternen. Viele laden zu virtuellen Rundgängen ein – oder auch dazu, sich selbst an den Künstlern und ihren Werken zu messen. Das Getty Center in Los Angeles rief dazu auf …

[mehr]

Corona-Ferien in Costa Rica

Die Zahl der FILMERNST-Veranstaltungen, die er mit Moderationen und Gesprächen begleitet und bereichert hat, geht gewiss schon in die Hunderte. Seit einigen Jahren ist er auch bei der Berlinale im »Generation«-Programm der Kinder- und Jugendfilme aktiv, so auch in diesem Februar. Erholen von den Strapazen des Filmmarathons wollte er sich am Pazifik, deshalb flog er nach Costa Rica, als das Land sich noch über Touristen freute. Wenige Tage später saß Sven-Ole Knuth mutterseelenallein in einem Hotel …

[mehr]

Keine Zeit für Tess

Optimismus ist in diesen Tagen ein eher rares Gut, aber unbedingt notwendig. So überrascht und freut es uns natürlich, dass wir nach wie vor Anmeldungen für das FILMERNST-Frühjahrsprogramm bekommen, manche sogar für Ende April, die meisten für Juni. »Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess« wäre ein idealer Sommerfilm gewesen – und der farbfilm-Verleih hätte ihn uns gleich nach dem Kinostart im April zur Verfügung gestellt. Nun ist er aber, wie so viele Filme, verschoben – und auch wir werden …

[mehr]

Wo ist der Spaß am Film?

Das hatten wir in unserem diesjährigen FILMERNST-Neujahrsgruß gefragt – und das Ende von Monty Pythons Kultfilm »Der Sinn des Lebens« zitiert: »Seien Sie nett zu Ihren Nachbarn, vermeiden Sie fettes Essen, lesen Sie ein paar gute Bücher, machen Sie Spaziergänge und versuchen Sie, in Frieden und Harmonie mit Menschen jeden Glaubens und jeder Nation zu leben.« Wir freuten uns für 2020 auf viel Spaß am Film – mit Gesprächen über den Sinn des Lebens nach dem Abspann. Und nun?

[mehr]

»Schule dahoam«

So möchte der Leiter einer bayerischen Realschule gern bezeichnen, was wir gerade erleben. Das treffe es besser als »Homeschooling«, bei dem die Eltern ja das Lernen und die Bildung ihrer Kinder freiwillig selbst übernehmen und das nicht den Schulen überlassen wollen. Anders als in anderen Ländern ist das hierzulande bei Strafe untersagt, aber nun im Millionen-Experiment erlaubt und gefordert. Manche Eltern fühlten sich ja immer schon als die besseren Lehrer – und können nun beweisen, was in ihnen steckt. Schnell …

[mehr]

Bacillus und Bleifus

Wer oder was es gerade ohne Corona-Bezug in die Hauptnachrichtensendungen schafft, muss schon was ganz Besonderes sein. So wie Albert Uderzo, der kürzlich im Alter von 92 friedlich entschlafen ist. Eine Verbindung mit dem Corona-Virus gebe es nicht, wie seine Familie sagte. Albert Uderzo, der Zeichner, und René Goscinny, der Geschichtenerzähler, waren die Väter von »Asterix und Obelix«, ihre gallischen Helden sind weltbekannt und überdauern ihre Schöpfer. Werden in neuen Abenteuern neue Figuren eingeführt …

[mehr]

Kino wird sein

Nein, »Jürgen« kann wirklich nichts dafür. Mit klarer, sauberer Luft, mit strahlend blauem Himmel und schönstem Sonnenschein gibt das Hoch sein Bestes – und kommt doch wie ein Tief daher: nicht das Wetter, sondern das Leben im Ausnahmezustand. In all den filmernsten Jahren haben wir meist zum Frühlingsanfang einen Rundbrief versandt: mit viel Elan und Zuversicht, mit Lust auf die neuen Filme, auf »Sehend lernen – die Schule im Kino«. Nun ist alles anders: keine Schule, keine Filme, keine Kinos. Corona. Ein paar Tage ...

[mehr]

Nah am Wasser gebaut

Als wir Anfang März die aktuellen FILMERNST-Programme in die Schulen des Landes versandten, schieben wir im Begleitbrief: »Das Kino lebt – trotz aller Streaming-Dienste. Die große Leinwand, die spezielle Kino-Atmosphäre haben ihren Reiz: In 19 europäischen Ländern sind die Besucherzahlen gestiegen.« Keine drei Wochen später müsste es heißen: Der Film lebt – vor allem dank der Streaming-Dienste. Niemals zuvor ist soviel abgerufen worden wie gerade jetzt, die großen Anbieter …

[mehr]

Filmbildung zu Hause

Zum 14. Male bereits gab es im Januar SchulKinoWochen im Land Brandenburg. Zum Glück haben wir diesen ersten filmischen Höhepunkt des Jahres noch gänzlich virenfrei über die Bühne gebracht. In Bayern hätte das Ereignis diese Woche stattfinden sollen – und musste natürlich ausfallen. Wir konnten unserem Kooperationspartner VISION KINO am Ende von 161 Veranstaltungen mit rund 14.000 Schülerinnen und Schülern berichten, ein gutes Ergebnis. VISION KINO hat aus gegebenem Anlass gerade eine Menge Tipps …

[mehr]

Neujahrsgruß

Ein weites Brandenburger Feld für FILMERNST im Fontane-Jahr 2019:
Wir wünschen allen filmernsten Freunden und Förderern, Paten und Partnern, Vertrauten und Verbündeten einen guten Start ins Neue Jahr und danach ein produktives, kreatives, an- und aufregendes 2019 – mit einem filmernsten Wiedersehen im Kino.

[mehr]

Einladung

Es ist soweit, Startschuss für die nächsten SchulKinoWochen im Land Brandenburg vom 17. bis 31. Januar 2019 (in Templin bereits einige Tage früher). Die Programmhefte wurden letzte Woche an alle Bildungseinrichtungen versandt, die ersten Anmeldungen sind bereits da. Das freut uns natürlich sehr, bei diesem exquisiten Angebot rechnen wir natürlich mit einem Besucheransturm. Erneut sind insgesamt 30 thematisch … 

[mehr]

Zweite Hauptnavigation