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Filmernst - Sehend lernen - Die Schule im Kino

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Grüner wird's nicht

»Der Frühling braucht Zeit«, so heißt ein DEFA-Film, der 1966 nicht in die Kinos kommen durfte. Damals fühlten sich hierzulande Staat und Partei selbst noch für die Jahreszeiten verantwortlich – und verboten, was das Klima störte. Die vier Todfeinde des Sozialismus hießen Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Heute ist alles ganz anders und viel komplexer – zum Klima kommen wir noch. Hier nun, wie immer pünktlich zum Frühlingsbeginn, ein aktueller FILMERNST-Rundbrief in sattem Grün.

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Alles im grünen Bereich

Raus mit Wildhexen: Das aktuelle FILMERNST-Programm ist Anfang März an alle Schulen versandt worden. Passend zum Frühling, führen gleich drei Filme in die freie Natur. Die ersten Anmeldungen sind da, ziemlich viele für »Wildhexe«: die Adaption eines Fantasy-Bestsellers der dänischen Autorin Lene Kaaberbøl. Fantastisch, mystisch, doch dabei sehr erd- und naturverbunden. Und nicht nur für Mädchen, auch Jungen und Männer können Wildhexen sein und sich zur Rettung der Natur berufen fühlen. »Raus« …

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Grün ist die Hoffnung

»Ben is back« heißt der Film, den wir ab 9. Klasse empfehlen und der ein Thema aufgreift, das – leider – auch hierzulande von zunehmender Relevanz ist: die Verführbarkeit durch Drogen und der höllisch schwere Weg, von der Sucht wieder loszukommen. Ben ist 19, seit langem heroinsüchtig, aber seit 77 Tagen clean. »Diesmal ist es anders« – ein Versprechen ohne jede Garantie. Eine Illusion, der keiner mehr Glauben schenken will. Die Mutter aber klammert sich an die Hoffnung, will um jeden Preis ihren Sohn retten. Für Julia Roberts …

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Jemandem nicht grün sein

Das könnte durchaus passieren und damit müssen wir rechnen: Dass Sie uns nicht grün sind mit der Erhöhung des Eintrittspreises. Ab diesem Programm gilt: 4 Euro pro Schülerin/Schüler. Seit der letzten Änderung, 2013, sind mittlerweile sechs Jahre vergangen. Während dessen haben die Kinos viel in die Technik und die Modernisierung ihrer Häuser investiert: Sie haben es auf der Leinwand gesehen, aus den Lautsprechern gehört und bei der Ausstattung gemerkt. Es war also an der Zeit für eine sanfte Steigerung …

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Die grüne Lüge

Der Dokumentarfilm dieses Namens baut uns hier die goldene Brücke, um einen Blick zurückzuwerfen auf die SchulKinoWochen. Ein Filmemacher und eine Journalistin umrunden in »Die grüne Lüge« den Globus, um den Nachhaltigkeits-Versprechen und Wohlfühl-Slogans der Wirtschaft auf den Grund zu gehen – und zugleich unser eigenes grünes Gewissen nachhaltig zu erschüttern. Überall die gleichen Muster, die gleichen Erklärungen, die gleichen Green- und Weißwaschungen. Aufklärung, die weh tut, aber …

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Noch grün hinter den Ohren

Vielleicht, aber ziemlich helle im Kopf. Und damit wären wir beim Wetter – oder besser: beim Klima. »Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist. Es wär' nur deine Schuld, wenn sie so bleibt.« Diese Sätze aus einem »Ärzte«-Song zieren die Urkunden, die die 245 Brandenburger Einser-Abiturienten letztes Jahr von Bildungsministerin – und FILMERNST-Schirmherrin – Britta Ernst erhielten. Ihr Amtsvorgänger fand ihn passend, hätte aber wohl eines nicht vermutet: »Fridays for Future« …

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Grünschnabel

Früh krümmt sich, was ein Haken werden – und die Gesellschaft verändern will. Allerdings: »Von Kindern und Jugendlichen kann man nicht erwarten, dass sie bereits alle globalen Zusammenhänge, das technisch Sinnvolle und das ökonomisch Machbare sehen«, ist FDP-Chef Christian Lindner überzeugt: »Das ist eine Sache für Profis.« Während der Schulzeit sollte nicht protestiert werden, sondern da sollten sich die Schülerinnen und Schüler »lieber über physikalische und naturwissenschaftliche sowie technische und wirtschaftliche Zusammenhänge informieren«. 20 Jahre zuvor war er …

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Grüne Hochzeit

Damit schließen wir den Bogen und kehren zum Anfang zurück, zu einem DEFA-Film, der Ende Mai 1989 in die Kinos kam. Anja Kling spielte ihre erste Hauptrolle – unter der Regie von Herrmann Zschoche. Ihm wurde vor kurzem im Kino International die »Berlinale Kamera« verliehen, mit einer Laudatio von Dieter Kosslick. Anschließend lief Zschoches letzter Kino-Spielfilm, »Das Mädchen aus dem Fahrstuhl« (1991). FILMERNST gratuliert auf das herzlichste, sind wir doch mit Herrmann Zschoche in mehrfacher Weise eng …

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Neujahrsgruß

Ein weites Brandenburger Feld für FILMERNST im Fontane-Jahr 2019:
Wir wünschen allen filmernsten Freunden und Förderern, Paten und Partnern, Vertrauten und Verbündeten einen guten Start ins Neue Jahr und danach ein produktives, kreatives, an- und aufregendes 2019 – mit einem filmernsten Wiedersehen im Kino.

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Einladung

Es ist soweit, Startschuss für die nächsten SchulKinoWochen im Land Brandenburg vom 17. bis 31. Januar 2019 (in Templin bereits einige Tage früher). Die Programmhefte wurden letzte Woche an alle Bildungseinrichtungen versandt, die ersten Anmeldungen sind bereits da. Das freut uns natürlich sehr, bei diesem exquisiten Angebot rechnen wir natürlich mit einem Besucheransturm. Erneut sind insgesamt 30 thematisch … 

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