Hauptnavigation

Filmernst | Freedom Writers

Filme | Freedom Writers | Inhalt

Unternavigation

 

Freedom Writers

USA 2007

 

 

Mit viel Hoffnung und einer großen Portion Idealismus tritt Erin Gruwell ihre Stelle an einer kalifornischen Schule an. Doch vom ersten Moment an wird die junge Lehrerin mit einem pädagogischen Albtraumszenario konfrontiert: Das Klassenzimmer ist für die Ghetto-Kids nur ein anderer Ort ihres tagtäglichen, von Diskriminierung, Hass und Intoleranz geprägten Üblebenskampfes. Totale Lernverweigerung, Gewalt und rassistische Bandenkriege dominieren mithin auch den Schulalltag. Erst ein unkonventionelles Tagebuch-Projekt der Lehrerin beginnt die Widerstände und Blockaden der »nichterziehbaren Risikoschüler« zu lösen. Schreiben wird für sie zu einem Akt der Befreiung aus einem scheinbar vorgezeichneten, alternativlosen Ghetto-Schicksal. Als »Freedom Writers« treten sie solidarisch gegen Intoleranz und für soziale Gerechtigkeit ein.


 

Themen

Armut, Diskriminierung, Gewalt, Ghettoisierung, Holocaust, Integration, multikulturelle Gesellschaft, Rassismus, Schulverweigerung, Toleranz

 

Fächer

Deutsch, Englisch, Geschichte, Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde, Musik, Politische Bildung, Sozialkunde

 

Kritikerstimmen

»Es ist ein Film, in den man freiwillig nie gehen würde. ABER: Wenn man rauskommt – erschüttert, geläutert, beflügelt – sagt man jedem: Das musst du sehen!«
David Blieswood, BILD


»Durch das Tagebuch der Anne Frank öffnet sie die Augen und Seelen der Schüler. Sie schenkt jedem ein leeres Notizbuch, das jeder mit seiner Lebensstory füllt. Aus Schulwracks werden Freedom Writers.«
David Blieswood, BILD


»Hilary Swank trifft als Lehrerin genau die Mitte zwischen Idealismus und Bodenständigkeit, und LaGravenese tut zum Glück gar nicht erst so, als hätte er das pädagogische Patentrezept gegen die Gewalt an amerikanischen Schulen entdeckt.«
Michael Kohler, film-dienst, Köln


»Ein richtiges Lehrstück über ein schwieriges, aber vorbildliches Lehrer-Schüler-Verhältnis. Der Film überzeugt, wenn es um die dramatischen Lebensgeschichten der Schüler geht – sehr sehenswert.«
Marli Feldvoss, Kölner Stadtanzeiger



zuletzt aktualisiert am 18.02.2016

Zweite Hauptnavigation