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Deep Blue – Entdecke das Geheimnis der Ozeane

Deutschland/Großbritannien 2003

 

Inhalt
»Der traditionelle Naturfilm ist in die Jahre gekommen; entweder er belehrt und langweilt nach Art des Schulfernsehens der 70er Jahr oder er verkitscht Natur bis zur Unkenntlichkeit und verniedlicht Wildnis zum Streichelzoo. ›Deep Blue‹ ist anders und damit vielleicht der erste Naturfilm des 21. Jahrhunderts. Der Film zeigt Natur wie sie wirklich ist: brutal schön.›Deep Blue‹ macht das Unsichtbare sichtbar. Die Zuschauer werden mitgenommen auf eine Reise in die unendlichen Weiten unserer Ozeane und ihrer Bewohner. Der Film verzichtet auf überflüssige Kommentare und unterstreicht die Kraft der Bilder mit der monumentalen Filmmusik von George Fenton.« (WWF)

Fünf Jahre lang haben 20 Kamerateams an mehr als 200 Orten gedreht: rund 7000 Stunden Filmmaterial als Grundlage dieser spektakulären, einzigartigen Dokumentation.

Themen
Fauna, Natur(-philosophie), Ökologie, Arten-, Klima- und Umweltschutz, Wissenschaft und Forschung, Dokumentation/Fiktion, Filmsprache, Montage, (Film-)Musik

Fächer
Geografie, Biologie, Geschichte, Musik

Pressestimmen
»Es wäre furchtbar schade, wenn diese Dokumentation im Fernsehen laufen würde, denn die Bilder wirken erst so richtig im Kino. Sie sind schlicht atemberaubend. Die Unterwasser-Aufnahmen von Haien, Walen, Eisbären oder Seelöwen sind einzigartig. Das Team, das diesen Kinofilm gedreht hat, war auch für die bekannte BBC-Serie ›Blue Planet‹ verantwortlich. Das Schöne an dieser Dokumentation: Man erfährt sehr viel über das Leben im Ozean, ohne dass man zugetextet wird. Ein Sprecher erklärt immer kurz und prägnant, um was es geht, der Rest steht für sich selbst. Man hat dadurch den Eindruck, dass man selbst hinabtaucht ins Meer zu Killerwalen und Delfinen.«
Jo Müller, SWR3

»So steigert sich ›Deep Blue‹ zu einer faszinierenden, beizeiten wirklich atemberaubenden Schau des Außergewöhnlichen und Fantastischen, an deren Ende man sich fast schon in einem Science-Fiction-Film wähnt - und sich dann selbst daran erinnern muss, dass diese unglaublichen Kreaturen auf unserem Planeten leben, dass so etwas irgendwo jeden Tag geschieht. Und dass es auch weiterhin geschehen sollte. Ohne auch nur einmal merklich mit dem moralischen Zeigefinger zu wackeln, transportiert ›Deep Blue‹ so seine unterschwellige Kernaussage: Dies ist eine Welt, die es wert ist erkundet, und nicht zerstört zu werden.«
F.-M. Helmke, www.FilmSzene.de

»Der Film erzählt nicht anhand von nüchternen Fakten, sondern mit dramatischen Bildern und Musik. Der Sprecheranteil des Werkes liegt gerade mal bei zehn Minuten. ›Deep Blue‹ ist kein zarter Naturfilm. Die Musik und die faszinierenden Bilder treiben einen voran, fast scheint es, als würde man selbst durch die Weltmeere gleiten. Orchestrale Action von der ersten bis zur letzten Minute. Ein Dokumentarfilm, der bewegt.«
Christoph Kalbitzer, fluter


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