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Back to Gaya

Deutschland 2003

 

Inhalt

Albert Drollinger, dem Schöpfer und Autor der populären TV-Serie »Die Abenteuer von Buu und Zino« gehen nach 234 Folgen die Ideen aus. Die ideale Gelegenheit für seinen rachsüchtigen und ihm technisch überlegenen Konkurrenten, in das filmische Geschehen einzugreifen und sich der Geschichte zu bemächtigen. Wenn der Serie die Figuren abhanden kommen, so hofft der fiese Professor N. Icely, laufen ihr alsbald auch die Zuschauer weg. So beamt er mit Hilfe einer Transfermaschine die gayanische Energiequelle - mitsamt drei Schnurks-Gayanern - ins weltliche Diesseits. Da Gaya aber ohne den magischen Dalamiten zum Untergang verdammt ist, machen sich Buu, der geniale Erfinder, sein starker Freund Zino und die wagemutige Bürgermeistertochter Alanta auf, den Zauberkristall zurück zu holen. Natürlich ist ihnen die Welt jenseits des Fernsehers völlig fremd, zu allem Übel treffen sie hier auch noch auf ihre schlimmsten gayanischen Widersacher. Notgedrungen müssen sie sich mit den Schnurks zusammenraufen und befreien sie letztlich sogar aus Menschenhand. Aus den TV-Nachrichten aber vernehmen die sechs schlimme Kunde: Ihre Heimat, die bunte Fantasy-Welt, hat mittlerweile sämtliche Farben verloren. Nun hilft den Gayanern nur noch eins: Wer, wenn nicht ihr Schöpfer könnte sie aus der Notlage befreien und die Dinge wieder ordnen? Doch Albert Drollinger glaubt seinen Augen nicht zu trauen, als die von ihm erschaffenen Figuren leibhaftig vor ihm stehen. Werden sie mit vereinten Kräften gegen den schurkischen Professor N. Icely ankommen und Gaya retten?

Themen 
Abenteuer, Rivalität und Zusammenhalt, Träume, Identität, Medien, Animationsfilm, 3D-Animation


Fächer 
Deutsch, Geografie, Englisch, Kunsterziehung

Pressestimmen

»…originelle Figuren, rasante Verfolgungsjagden und ein wenig Horror. Man erkennt Motive aus ›Gullivers Reisen‹ wieder, aus dem ›Zauberer von Oz‹ und sogar ›Harry Potter‹ … ›Back to Gaya‹ behandelt den Unterschied zwischen Fernsehen und Realität, auch soziale Konflikte werden angesprochen, und trotz seiner erzieherischen Ansätze bietet er unbeschwerte Unterhaltung.«
Frank Noack, Der Tagesspiegel, Berlin

»Neben der respektablen technischen Leistung - es stand ein ungleich geringeres Budget zur Verfügung als bei vergleichbaren US-Produktionen - ist positiv zu vermelden, dass die Leidenschaft der Filmemacher … ansteckt und mitreißt. Der Film verliert nur selten das Tempo, die Hintergründe und Einstellungen zeugen von der Liebe zur Sache.«
Rolf Giesen, Berliner Morgenpost

»…der erste rein computeranimierte Trickfilm, den Deutschland hervorgebracht hat. Der Film bereitet Vergnügen, weil hier gradlinig erzählt wird und überflüssige Mätzchen keinen Platz haben … Und auch die Kombination bekannter Versatzstücke zu einer abenteuerlichen Handlung klappt mit zunehmender Dauer des Films immer besser - normalerweise läuft das umgekehrt. So gesehen ist der Film eine der erfreulichen Überraschungen seines Metiers.«
Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung


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